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Kampf bei Krzywopłoty (16. – 19.11.1914)

Kampf bei Krzywopłoty (16. – 19.11.1914)

Die Aussicht von der Straße von Wolbrom nach Bydlin versperrt im Westen der bewaldete Heiligkreuzberg. In genau dieser Gegend fand der Kampf bei Krzywopłoty statt. Polnische Legionäre kämpften mit Einheiten der 9. Zarenarmee von General Leczycki. Der sie befehligende Józef Piłsudski ließ bei Krzywopłoty zwei Batallione des 1. Infanterieregiments stehen und kämpfte sich selbst mit den verbliebenen drei Batallionen und der Kavallerie mittels eines schnellen Marsches nach Krakau durch – inmitten der zurückweichenden Österreicher und der vordringenden Russen. Währenddessen drangen bei Krzywopłoty die Legionäre über sumpfige Weiden in Richtung Załęże vor. Ihre Angriffe wurden jedoch über zwei Tage von den Russen abgewehrt, welche den Polen durch die passive Einstellung der restlichen österreichisch-ungarischen Armeen große Verluste bescherrte. Erst der am 19. November von der österreichisch-ungarischen Armee geführte Angriff brachte den Sieg - die russischen Armeen wichen nach Osten zurück. Während der Kämpfe fielen 46 Legionäre, mehr als 130 wurden verwundet. Die Verluste der Russen sind unbekannt.
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