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Fort Grębałów Kraków

Fort Grębałów in Krakau

Fort Grębałów in Krakau
Uwagi nt. dostępności: Fort Grębałów in Krakau -
ul. Geodetów, Kraków Touristische Subregion: Krakowski
Angebote der Objekte: Fotografieren erlaubt
denkmalgeschütze Objekte: Befestigungs- und Militäranlagen
Das Objekt entstand in den Jahren 1897-1899. Es besteht u.a. aus einer Kasematte, dem freistehenden Traditor sowie einer Kaponniere, die in einem natürlichen Hohlweg liegt. Sie bildete eine Sperre, die den Hohlweg blockierte und daraus einen ungemein schwer zu besiegenden Riegel machte. Die Aufgabe dieses Objektes war die Kontrolle des Flachlandes, das sich in Richtung der Weichselböschung zog, sowie der Schutz der Eisenbahnlinie, die in Richtung der Grenze zum russischen Besatzungsgebiet verlief. Über die Feuerkraft des Forts entschieden vier Geschütze in drehbaren Panzertürmen – heute kann man Blechrekonstruktionen sehen – sowie vier weitere Geschütze in den Kasematten des Traditor. Vom 20. – 22. November 1914 nahm das Objekt am sog. ersten Kampf um Krakau teil, in dem es mit seinem Feuer den Gegenangriff der 4. Armee Österreich-Ungarns gegen die russische 9. Armee, die sich der Festung näherte, unterstützte. Heute befindet sich im Fort u. a. ein Reitklub.
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